Das wohl bekannteste Ausflugsziel in Hongkong ist der Aussichtsturm auf dem Victoria Peak. Aus etwa 379 Metern Höhe hat man dann eine Aussicht auf die Stadt, der aber nicht unbedingt gut ist. Die Dunstglocke ist an manchen Tagen enorm. Man erreicht die Aussichtsplattform mit öffentlichen Verkehrsmitteln, einer Zahnradbahn.

Wie jeder Flughafen auf der Welt, wirbt auch der in Hong Kong damit, wie kurz die Fusswege beim Umsteigen sind. Das ist glatt gelogen. Als Passagier wird man auf einem Zickzack Weg durch DutyFree Bereich gelotst, wechselt die Ebene und marschiert scheinbar endlos in Richtung Gate. Eine halbe Stunde strammer Fussmarsch ist locker drin. Und wenn das Gate weiter hinten ist, entsprechend länger.
Einer der grössten Arbeitgeber in Hong Kong, ist die dort beheimatete Airline Cathay Pacific. Das was für Lufthansa Frankfurt oder Hamburg ist, bedeutet für diese asiatische Fluglinie die Metropole in Südost Asien. Laut eigenen Angaben sind dort über 23 000 Personen beschäftigt. Rund 2000 Piloten und 7000 Flugbegleiter betreuen über 100 Flugzeuge. Das Personal empfanden wir auf mehreren Flügen als stets sehr zuvor kommend, sehr freundlich und serviceorientiert.
Links zum Thema: Hong Kong International Airport, Cathay Pacific.
Der Anflug auf den Hong Kong International Airport (HKIA) ist für Reisende nach wie vor spannend. Wer den Anflug auf den alten Flughafen kannte und jetzt vermutet, dass die Landung auf dem neuen Airport ruhiger ist, der täuscht sich. Es schüttelt die Fluggäste immer noch kräftig durch. Als Laie vermute ich mal starke Fallwinde von den Bergen her kommend, kombiniert mit kräftigem Seewind. Es ist als Reisender immer noch spannend dort zu landen. Man merkt es auch den anderen Passagieren an, dass sie etwas aufgeregt sind. Vielleicht liegt es auch daran, dass Hong Kong eine bedeutendes “Tor” zu Asien ist und über eine unglaubliche Anziehungskraft verfügt.
Im südchinesischen Meer tobt derzeit der Taifun Fung-Wong. Er hat Auswirkungen auf China, Taiwan, Hong Kong und die Philippinen. Von dort, wurden sehr starke Niederschläge und Überflutungen gemeldet. Auf der Insel Luzon sind vermutlich bis zu 5 Menschen umgekommen.